DU BIST NICHT FALSCH!

Selbstzweifel überwinden mit Jonas Kainz

Ablauf der Doku-Serie:

Teil # 1

"Was ist das Problem?"

🗓️ 20.03.2026

Teil # 2

"Was ist das Ideal?"

🗓️ 21.03.2026

Teil # 3

"Was ist die Methode?"

🗓️ 22.03.2026

Bonus 😎

"Was jetzt tun?"

🗓️ 23.03.2026

Wenn ein Button blau ist, ist die Lektion öffentlich. Wenn er grau ist, dann nicht.

JETZT ANSCHAUEN: Teil # 2 "Was ist das Ideal?"

Hast du "falsche" Ideale?

Wenn das ideal falsch ist, das wir uns setzen, ist die ganze Mühe umsonst, di wir aufwenden, um das Ideal zu erreichen.

Deshalb schau dir jetzt unbedingt den zweiten Doku-Teil an:

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Wie definierst du einen optimalen Seins-Zustand??

12 Antworten

  1. Ich kann mit dem was ich höre in Resonanz gehen,bin auch in einem lebhaften Kontakt mit Menschen,brauche aber trotzdem hin und wieder meinen Frieden und ziehe mich dann wieder zurück.Fühle mich dabei wohl und total entspannt

  2. Das hier geteilte Verständnis von Selbst-Liebe empfinde ich als zu kurz gegriffen.
    Das Streben, sich selbst mehr zu lieben und mit sich mehr im Frieden zu sein bedeutet aus meinem Verständnis keineswegs weniger Lebendigkeit, sondern eher sich mit allem mitfühlend akzeptieren zu lernen, was gerade da ist. Diese Akzeptanz reduziert nicht Lebendigkeit, sondern nur den inneren Widerstand.
    Ein allgemeiner Zustand von Unfrieden entsteht nicht durch die Gefühle, sondern durch den Widerstand gegen unsere Gefühle.

    Danke für Deine Sicht der Dinge, Jonas, was mir nochmal geholfen hat, meine Sicht klarer auf den Punkt zu kriegen. 😉

  3. Hallo, ihr Zwei!

    Tolle Arbeit und vielen Dank für die Videos.
    Da steckt soviel Lehrreiches und Heilsames drin.

    Ich weiß auch was dazu.
    Wenn man im Überlebensmodus ist und bei Streß leicht schwitzt, hilft ein Vagusnerv Reset.
    Dabei geht es darum, dem Nervensystem durch Vorhersehbarkeit wieder Halt zu geben.
    Dazu setzt man sich auf einen Stuhl mit fester Lehne.
    Dann sucht man sich einen sicheren Punkt für den Blick.
    Dann wendet man die 5-7 Atmung an.
    5 Sekunden einatmen und danach 7 Sekunden ausatmen.
    Wichtig ist, länger auszuatmen als einzuatmen.
    Dann macht man kleine, sichere Bewegungen.
    Entweder Hände rythmisch auf und zu oder Füße auf und ab.
    Wichtig ist Rythmus.
    Dazu setzt man sich wegen der Vorhersehbarkeit ein 3 Minutenfenster.
    3 Minuten bringen auch Entlastung, weil man weiß, daß keine Überforderung eintritt.
    Wenn man das einmal macht, spürt man schon nach 30 Minuten den Effekt.
    Wer mehr über den Vagusnerv wissen möchte, denn es gibt neben dem Reset noch andere Protokolle,
    etwa für Notbremse oder Anti-Freeze, dem empfehle Ich das Buch von Jan-Hendrik Weidinger.

    Alternativ dazu kann man auch Jin Shin Jyutsu anwenden.
    Das ist eine alte japanische Selbstheilungskunde.
    Dabei werden die Hände auf bestimmte Punkte aufgelegt.
    Für ein dysreguliertes Nervensystem bietet sich das SES (Sicherheitsenergieschloß) 22 an.
    Diese 2 befinden sich über dem Schlüsselbein in den Vertiefungen drinnen, den sogenannten „Salzfäßchen“.
    Da hält man etwa 5-10 Minuten mit beiden Händen über Kreuz hin.
    Das fährt auch toll herunter.
    Als tägliches Programm bietet sich an, jeden Finger etwa 3 Minuten zu halten.
    Das bringt Ausgeglichenheit und gute Laune, wenn man mit dem kleinen Finger aufhört. 🙂

    Zur Lebendigkeit fällt Mir ein, daß es auch Angst sein könnte vor dem endgültigen Frieden.
    Das hat in Meinen Augen weniger mit dem Tod zu tun.
    Dazu fällt Mir ein Wildbach ein, der in einen See mündet.
    Erst sind die Wellen und quasi das Leben und die Gedanken ziemlich wild und ungeordnet
    und kommen dann im See zur Ruhe.
    Im See fängt dann die Kunst des Genießens an.
    Wo man den inneren Frieden genießt.
    Manchmal kommt ein Wind auf und der See schmeißt Wellen vor sich hin.
    Soll heißen, negative Gedanken kommen auf und der Mensch und Seine Gedanken kommen wieder ein bisserl ins Trudeln.
    Dann hat man aber schon die ganzen Werkzeuge parat und kann Sich wieder toll helfen,
    um wieder ins Lot zu kommen.
    Es geht dann auch mit der Regulierung wegen der Erfahrung alles schneller und unaufgeregter.
    Viele Menschen sehen Routine mehr als Langeweile, denn als Sicherheit im Leben.
    Man muß auch mit perfektem innerem Frieden vorsichtig und achtsam bleiben, weil der absolute Friede
    ist nur eine Momentaufnahme, denn das Leben geht ja weiter und wenn man abenterlustig und kindisch bleibt,
    kommt auch immer wieder etwas Neues auf einen zu.

    Ich selber mache gerade eine Dopamin-Entgiftung für´s Gehirn.
    Das Gehirn legt sich nämlich selber Methoden zu, um an Dopamin-Schübe zu kommen.
    Bei Mir war´s Drama-Sucht.
    Das Hirn hat Mir immer Stichworte geschickt, um Mich am Grübeln zu halten.
    Jetzt hab Ich aber gelernt, belastende Situationen in Minutenschnelle zu verarbeiten.
    Beim Meditieren hab Ich dann gemerkt, was Mein Gehirn mit Mir anstellt.
    Das hab Ich dann recherchiert und freilich gibt´s dazu schon ´ne Menge Lesestoff im Netz.
    Jetzt hab Ich schon 3 Tage Kopfweh, aber es wird besser.
    Und diese plötzliche Ruhe ist echt ungewohnt.
    Daran muß man Sich erst gewöhnen und auch der alten Zeit nachtrauern.
    Schließlich hat man ja 30 Jahre so gelebt.

    Und dem Jonas möchte Ich raten, seine Wut auch mal rauszulassen.
    Schreien im Wald oder sich ein geistiges Feindbild vorstellen und mit den Fäusten drauf einzudreschen
    hilft ungemein für den Anfang. Baseballschläger und Kissen sind auch super.
    Und besser ist es zu denken, man kann tun als man muß.
    Man kann tun ist streßfreier und man hat sich selber besser im Blick.
    Wenn man immer „Ich muß“, „Ich muß“ im Kopf hat, dann treibts einen so vor sich hin und man vergißt leicht sich selbst. 😉

    Ich freu Mich schon auf Eure nächsten Videos.
    Kann man da einen Unkostenbeitrag spenden oder so?
    Als kleine Anerkennung halt. 🙂

    Gruß, Klausi aus Österreich.

  4. Ich finde die bisher 2 Teile Großartig. Ich würde gerne mehr mit so Lebendigen Menschen in Verbindung kommen.
    Es ist Zeit auf meinen neuen Weg zu gehen.
    Noch Vollzeit Arbeiter mit 2 Söhnen. Ich werde die Tür aus dem nur Funktionieren heraus betreten.

    GLG an freelosphy Thomas

  5. Nun braucht es eine gewisse Streitkultur, für ein „gutes“ Miteinander. Was aber, wenn der Partner sich dem entzieht? Immerhin habe ich ihn mir unbewusst nach einem Muster ausgesucht, das mir von Kindheit an vertraut ist. Jetzt bin ich in der Sackgasse von Distanz, nicht gesehen werden, Schuld und Aushalten gelandet, wo ich niemals hin wollte. Wie du richtig gesagt hast, braucht es immer ein Gegenüber, das einen spiegelt und ehrlich und präsent ist und sich nicht hinter einem falschen Harmoniebedürfnis versteckt. Wenn Gefühle ständig ins Leere laufen, oder abgewiegelt werden, dann sterben sie. Was bleibt ist eine erneute Erfahrung von Wertlosigkeit.

  6. Kannst du vielleicht mehr zum Thema „den Wert/ eigene Autonomie“ – die Verantwortung an eine andere Autorität abgeben, weil man es selber nicht gelernt hat reden….

    Dankeschön!

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